In Flagranti

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Modernen, Trashige und provozierende Interpretation der
Nacktbilder des österreichischen Malers Egon Schile.
In Form eines eines „In Flagranti – Sexstellungenhilfeautomaten“.

Trashig deshalb, denn heutzutage wird in den Medien Nacktheit,
Liebe, Sex und Beziehung als Produkt verkauft.

Soviel wie möglich. So schnell wie möglich. So verrückt wie möglich.
Leider haben die Gefühle immer weniger an Bedeutung.

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